Stellungnahme der Einser-Gemeinderatsfraktion zur Weißen Mühle

Die Weiße Mühle ist eines der markantesten Gebäude von Estenfeld, bekannt weit über unsere Ortsgrenzen hinaus. Es ist bedauerlich, dass das dazugehörende Restaurant nun schon seit über zwei Jahren gastronomisch ungenutzt ist – denn es könnte, mit einem guten Pächter, ein Aushängeschild für unsere Gemeinde sein. Wir Einser begrüßen es daher sehr, dass im Gemeinderat seit einigen Monaten konstruktiv daran gearbeitet wird, die Gaststätte bald wieder mit Leben zu erfüllen.

Doch so wünschenswert eine baldige Wiedereröffnung auch ist: Es ist wichtig, nicht vorschnell zu agieren. Deshalb haben wir in der Gemeinderatssitzung am gestrigen Dienstag einen Antrag der Fraktion der CSU Estenfeld/Mühlhausen abgelehnt – die Fraktionen von SPD&bürgerforum Estenfeld/Mühlhausen und Bündnis 90/Die Grünen Estenfeld stimmten ebenfalls dagegen. Der Antrag der CSU beinhaltete zwei Beschlussvorschläge: Der erste sah vor, das Restaurant nach Behebung der gröbsten baulichen und technischen Probleme an die Initiativbewerber Wolfgang Roth und das Wirtsehepaar Christ zu vergeben, um es ab dem Jahr 2022 zu bewirtschaften. Nachdem dieser Vorschlag mehrheitlich keine Zustimmung fand, kam der zweite auf den Tisch: Er verfolgte dasselbe Ziel – nur mit einer vorherigen Ausschreibung im Mitteilungsblatt.

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Kindergarten Wilhelm-Hoegner-Straße (2)

Wer in letzter Zeit am Bolzplatz in der Wilhelm-Hoegner-Straße vorbeigekommen ist, hat es sicher schon gesehen: Die Spielfläche ist von zwei breiten Furchen durchzogen, ringsum türmen sich hohe Erdhügel auf. Wir Einser-Gemeinderäte sind in den vergangenen Wochen häufiger gefragt worden, ob denn nun der Bau des neuen Kindergartens beginnen würde. Unsere Antwort, die wir gerne für alle hier wiederholen: Nein, die Arbeiten sind noch nicht losgegangen. Die Erdbewegungen, die kürzlich stattgefunden haben, sollten Aufschluss darüber geben, ob sich im Untergrund Bodendenkmäler befinden. Das ist nicht der Fall. Eine wichtige Erkenntnis – und ein weiterer Schritt auf dem Weg zum offiziellen ersten Spatenstich.

Kindergarten Wilhelm-Hoegner-Straße

Wieder sind wir dem Baubeginn für den neuen Kindergarten in der Wilhelm-Hoegner-Straße einen Schritt näher gekommen: In der jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat einstimmig die fünfte Änderung des Bebauungsplans „Westlich der Konrad-Adenauer-Straße“ beschlossen – nachdem zuvor alle Stellungnahmen von Bürgern und Trägern öffentlicher Belange angehört und sorgfältig abgewogen wurden. Aus diesem Anlass ein Hinweis, der uns Einsern sehr am Herzen liegt: Die Bürgerbeteiligung ist ein zentrales Element einer funktionierenden Demokratie – nur wer mitredet, seine Meinung sagt, hat die Chance, etwas zu verändern. Leider geht es bei solchen Beiträgen allzu oft um Partikularinteressen. Selbstverständlich gilt es auch diese zu würdigen – aber zuweilen müssen Bürger einfach zurückstecken, wenn es um das große Ganze geht. Im konkreten Fall haben wir über das Wohl und die Zukunft unserer Kinder zu entscheiden – und die stehen für uns über allem.

Kita- und Kindergartenbeiträge

Die Corona-Pandemie ist für Familien ein echter Kraftakt. Viele Eltern haben ihre Kinder in den vergangenen Monaten nicht in Krippe, Kindergarten und Hort geschickt und die Kleinen stattdessen zu Hause betreut, um Kontakte zu reduzieren. Es ist daher das einzig Richtige, sie dafür wenigstens finanziell zu entlasten, finden wir Einser-Gemeinderäte. Daher haben wir in der jüngsten Sitzung geschlossen dafür gestimmt, dass die Gemeinde Estenfeld 30 Prozent der Beiträge übernehmen solle – die restlichen 70 Prozent trägt der Freistaat Bayern. An den Kindergartenverein Estenfeld als Träger werden nun 60 Euro pro Krippenkind, 15 Euro pro Kindergartenkind und 30 Euro pro Hortkind ausbezahlt. Für die Monate Januar bis März 2021 summiert sich die Mitfinanzierung auf 14.250 Euro – für April und Mai wird es wohl eine weitere Erstattung geben. Die gleiche Staffelung würde bei den 24 Estenfelder Kindern greifen, die eine auswärtige Einrichtung besuchen – sollten die Träger einen entsprechenden Antrag stellen. Die Elternbeiträge werden nur dann ersetzt, wenn die Kinder(not)betreuung an monatlich höchstens fünf Tagen in Anspruch genommen wird.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Verwaltungsgemeinschaft

Die Verwaltungsgemeinschaft (VG) Estenfeld hat erstmals eine Mitarbeiterin, die sich ausschließlich um die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit kümmert: Patricia Revels. Dass es diese Stelle gibt, ist der Initiative von EinS zu verdanken. Schon in unserem Wahlprogramm hatten wir angekündigt, wir würden uns dafür einsetzen, „dass eine moderne und transparente Öffentlichkeitsarbeit die Außenwirkung der Gemeinde positiv beeinflusst – auch über die Ortsgrenzen hinaus“. Diesem Versprechen haben wir Taten folgen lassen und einen entsprechenden Antrag in der VG-Versammlung gestellt. Für die ungeteilte Zustimmung dort wollen wir uns bei allen Gemeinderäten aus Estenfeld, Prosselsheim und Eisenheim bedanken. Und der „Neuen“ im Rathaus wünschen wir viel Spaß und Erfolg bei ihren spannenden Aufgaben!

Carsharing in Estenfeld?

Das Teilen von Autos, neudeutsch Carsharing genannt, gewinnt vor allem in Städten immer mehr an Bedeutung. Doch auch in stadtnahen Kommunen ist ein solches Angebot auf dem Vormarsch. Wie es mit dem Interesse in Estenfeld aussieht, möchte der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen Estenfeld herausfinden. Dazu wird es eine Umfrage geben, die der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung beschlossen hat. Auch von uns Einsern gab es viermal ein „Ja“. Der Rücklauf wird zeigen, ob der Bedarf für das Carsharing wirklich vorhanden ist. Sollten sich viele Bürgerinnen und Bürger dafür aussprechen, wird es als Nächstes darum gehen, einen passenden Anbieter und einen Stellplatz im Ort zu finden.Euch allen EinSchönes Wochenende!

Streit um Öffnung der Hoegner-Straße

Seit Jahrzehnten schwelt der Streit: Soll die Wilhelm-Hoegner-Straße zur alten B 19 hin geöffnet werden oder nicht? Uns Einser-Gemeinderäten liegt viel daran, nach so langer Zeit endlich zu einer Lösung beizutragen – ganz sachlich, nicht emotional. Ein entscheidender Schritt ist in unseren Augen die Verkehrsprognose, die am Ende der Marathon-Sitzung am Dienstag einstimmig in Auftrag gegeben wurde. Die Zahlen werden Auskunft darüber geben, wie stark die Konrad-Adenauer-Straße durch eine Öffnung der Wilhelm-Hoegner-Straße tatsächlich entlastet würde – eine solche Untersuchung hat zu unserem Erstaunen bislang nicht stattgefunden. Bei den Berechnungen des Fachbüros wird auch berücksichtigt, dass in der Wilhelm-Hoegner-Straße ein Kindergarten gebaut wird – und nach der Fertigstellung der Hol- und Bringverkehr hinzu kommt. Die Ergebnisse der Verkehrsprognose sind für uns und den gesamten Gemeinderat eminent wichtig und werden die Entscheidung für oder gegen eine Straßenöffnung maßgeblich beeinflussen.

Rekordsitzung

Neuer Rekord: Bis nach Mitternacht hat die außerordentliche Gemeinderatssitzung zur Wilhelm-Hoegner-Straße gedauert – so lange wie noch keine Sitzung zuvor, seit wir dabei sind. Ganz genau um 0.12 Uhr waren wir durch mit 94 Seiten Stellungnahmen und Beschlussvorschlägen. Vergnügungssteuerpflichtig war das nicht – aber extrem wichtig. Worum es inhaltlich ging, erfahrt ihr demnächst hier…

Neue Grundschule

Es wird das größte und teuerste Bauprojekt in der Geschichte Estenfelds: Auf dem Schulgelände in der Riemenschneiderstraße wird in den nächsten Jahren eine neue Grundschule errichtet – und zusätzlich eine neue Kindertagesstätte. In der vergangenen Gemeinderatssitzung hat das beauftragte Architekturbüro hjp (Würzburg) den Vorentwurf seiner Planungen vorgestellt. Er sieht die Grundschule als Gebäude mit Erdgeschoss und zwei Obergeschossen vor, elf Klassen sollen darin Platz finden. Eine Besonderheit ist die große Bibliothek, in der Schul- und Gemeindebücherei zusammengefasst werden. Die Kindertagesstätte kommt mit einem Stockwerk weniger aus – im Erdgeschoss wird der Kindergarten (vier Gruppen) untergebracht, in der oberen Etage der Hort (sechs Gruppen).

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Estenfelder Corona-Teststrecke

Sie ist ein wichtiger Beitrag für mehr Sicherheit in diesen turbulenten Zeiten: Am heutigen Freitag, 16. April, eröffnet die Corona-Schnellteststrecke am Bauhof. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat hier die Gelegenheit, sich einmal pro Woche kostenlos testen zu lassen – allerdings nur mit Termin. Wir „Einser“ danken allen Freiwilligen, die es möglich gemacht haben, diese Teststrecke einzurichten und die beim künftigen Betrieb mithelfen.

Neuer Bücherschrank

Auf dem Platz vor dem Rathaus, direkt neben dem Vereinsbaum, ist der neue öffentliche Bücherschrank aufgestellt worden. Er war eine Idee von SPD&bürgerforum Estenfeld/Mühlhausen und wurde im Gemeinderat auch von uns Einsern unterstützt. Die Intention dahinter: ein reger Austausch. Bücher, die man nicht mehr benötigt, darf man für andere in den Schrank stellen – und dafür Bücher anderer, die man interessant findet und lesen möchte, mitnehmen. „Bildung to go“ quasi.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Schmökern – und ein Schönes Wochenende!

Weiße Mühle

„Keine vorschnelle, sondern eine durchdachte Lösung“

Wie wir „Einser“ bei der „Weißen Mühle“ vorgehen wollen:

Seit über zwei Jahren ist das Restaurant „Weiße Mühle“ geschlossen. Nach der Trennung von den alten Pächtern hat die Gemeinde bislang auch noch keinen Nachfolger gefunden. Jetzt hat sich allerdings mit einer Initiativbewerbung ein potenzieller neuer Pächter dem Gemeinderat vorgestellt. Dabei handelt es sich um Wolfgang Roth aus Lengfeld. Er würde die Gaststätte pachten. Den gastronomischen Betrieb würde das Ehepaar Lisa und Markus Christ übernehmen, die bereits erfolgreich die „Erks Stube“ in Lengfeld führen.

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Schulbank

Andere haben heute einen freien Samstag, die Estenfelder Gemeinderäte drücken die Schulbank: In der Weißen Mühle geht es heute den ganzen Tag um Themen, die für Ratsmitglieder wichtig sind – und natürlich sind auch wir Einser mit dabei. Gerade als Neulinge im Gremium können wir von so einer Klausur bestimmt sehr profitieren. Übrigens: Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir alle einen Corona-Selbsttest gemacht – viermal war das Ergebnis negativ. An die geltenden Infektionsschutz-Regeln halten wir uns selbstverständlich trotzdem. So, und jetzt auf in den „Unterricht“…

Earth Hour

Jedes Jahr im März findet die „Earth Hour“ statt. Diese „Stunde der Erde“ wurde 2007 vom World Wide Fund For Nature (WWF) ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Licht aus. Klimaschutz an.“ sind die Menschen auf der ganzen Welt an diesem Tag aufgerufen, für mindestens eine Stunde nicht zwingend notwendiges Licht auszuschalten. Damit soll ein Zeichen gegen die Energieverschwendung durch unnötige Beleuchtung und anderen Stromverbrauch gesetzt werden. Und am morgigen Samstag, 27. März, ist es wieder soweit!

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Lebensmittelautomat für Mühlhausen

Braucht Mühlhausen einen Automaten, aus dem sich die Einwohner mit Lebensmitteln versorgen können? Unsere Gemeinderatskollegen Bernd Galm und Silke Scheller haben sich in ihrem Ort umgehört – und das Echo war eindeutig: Nein, ein solches Angebot wird nicht benötigt.

Wir Einser sehen das ganz genau so und haben deshalb in der jüngsten Gemeinderatssitzung geschlossen dagegen gestimmt – aus verschiedenen Gründen:

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Estenfelder Wald

Ein etwa 15 Hektar großes Waldstück in der Abteilung „Kapellenholz“ soll bis auf Weiteres forstwirtschaftlich unberührt bleiben und sich selbst überlassen werden. Diese Idee der CSU Estenfeld/Mühlhausen hat auch bei uns Einsern Gefallen gefunden – wir haben den Antrag, der in der jüngsten Gemeinderatssitzung gestellt wurde, deshalb gerne unterstützt. Nur am Begriff des „Naturwaldes“, wie der Bereich bezeichnet werden sollte, haben wir uns etwas gestoßen. Unser Einwand: Ein „Naturwald“ bedeutet mehr, als eine Fläche nicht zu bewirtschaften und dort kein Holz zu schlagen – man muss ihn auch für die Bevölkerung erlebbar gestalten, und dies ist an der schwer zugänglichen Stelle ja nicht vorgesehen. Nichtsdestotrotz: Von uns Einsern gab es im Gemeinderat alle Stimmen dafür, das Waldstück zu einem Refugium für Wildtiere und Vögel werden zu lassen.

ÖPNV für junge Menschen

Junge Menschen frühzeitig für die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zu begeistern – das ist das Ziel, das der Verkehrsverbund Mainfranken (VVM) mit dem 365-Euro-Ticket verfolgt. Bei uns Einsern kommt das Angebot gut an, denn nun können Schüler/innen und Auszubildende für einen Euro pro Tag mit dem Bus, der Straßenbahn und der Bahn quer durchs Verbundgebiet fahren – und zwar das ganze Jahr. Daher haben wir in der jüngsten Gemeinderatssitzung geschlossen dafür gestimmt, dass Estenfeld sich an den Kosten beteiligt. Die Gemeinde und der Landkreis steuern nun jeweils 100 Euro pro Ticket bei, sodass die Käuferin oder der Käufer lediglich 165 Euro aufbringen muss.

Ein Jahr nach der Wahl

Wie doch die Zeit vergeht… Am 15. März 2020 gelang uns EinSern, dank eines großartigen Wahlergebnisses, der erstmalige Einzug in den Gemeinderat. Mit 18,45% wurden wir aus dem Stand drittstärkste Fraktion und sind damit seither mit 4 Gemeinderäten im Gremium vertreten. Zudem stellen wir den 3. Bürgermeister. An dieser Stelle möchten wir nochmal von Herzen DANKE all unseren Unterstützer*innen sagen! Wir werden uns selbstverständlich auch in den kommenden Jahren weiter konstruktiv im Gemeinderat einbringen, Ortspolitik transparent darstellen und für Estenfeld und Mühlhausen da sein!

Spende an den Kindergartenverein

EinS e. V. spendet 600 Euro an den Kindergartenverein. Schon Anfang des Jahres hat EinS e. V. (Estenfeld in Schwung) dem örtlichen Kindergartenverein 600 Euro überwiesen. Jetzt, da die Kindergärten in den sogenannten eingeschränkten Regelbetrieb zurückgekehrt sind, konnte endlich auch die Übergabe des symbolischen Schecks stattfinden. Das Geld haben wir „Einser“ in der Vorweihnachtszeit beim Verkauf unserer Kalender eingenommen, auf denen historische Fotos von Estenfeld zu sehen sind.

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Gelbe Tonnen

„Die Bedenken ernst nehmen und reagieren“

Gelbe Tonnen: EinS fordert Rückkehr zum Zwei-Wochen-Rhythmus

Im Herbst 2020 wurden an alle Haushalte in Estenfeld und Mühlhausen die neuen Gelben Tonnen verteilt. Für einen Übergangszeitraum bis Ende des Jahres 2020 wurden sie alle zwei Wochen geleert – seit Januar 2021 kommt das Abfuhrunternehmen, die Firma Knettenbrech + Gurdulic, nur noch alle vier Wochen.

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Vereine und Corona

2020 war auch für die Vereine ein sehr schwieriges Jahr: Sie konnten wegen der Corona-Lage keine öffentlichen Veranstaltungen durchführen – und neue Mitglieder haben sie deshalb auch so gut wie keine gewonnen. Gegenüber früheren Jahren haben sich ihre Einnahmen stark verringert. Die überarbeitete „Richtlinie für die Gewährung von freiwilligen Zuwendungen“, die der Estenfelder Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen hat, sieht eine Verdopplung der Zuschüsse vor. Im vergangenen Jahr haben die Vereine zusammen 16.345 Euro von der Gemeinde erhalten, 2021 wären es dann 31.389 Euro – vorausgesetzt, die Eckdaten, die für den Berechnungsschlüssel maßgeblich sind (Mitgliederzahl usw.), bleiben gleich. Wahrscheinlich wird sich diese Summe noch geringfügig verändern. Wir Einser haben der Änderung geschlossen zugestimmt, denn unsere Vereine sind für den Zusammenhalt im Ort unersetzlich – deshalb sollten wir sie gerade jetzt mehr denn je unterstützen.

Kreisverkehr in Richtung Kürnach

Spurrinnen, Risse im Asphalt, verschobene und lockere Pflastersteine: Der Kreisverkehr am Ortsausgang Richtung Kürnach ist so stark beschädigt, dass eine Sanierung wirtschaftlich keinen Sinn mehr ergibt. Der Estenfelder Gemeinderat hat deshalb in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, ihn komplett zu erneuern. Wir Einser haben dem Projekt zwar geschlossen zugestimmt, weil die Verkehrssicherheit auf der stark befahrenen Strecke gewährleistet sein muss. Dennoch haben wir in der Diskussion auch kritisch hinterfragt, wie es sein könne, dass ein Kreisel nach nur 25 Jahren bereits „am Ende“ sei.

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Gemeinderatssitzungen

Ist es angesichts der aktuellen Corona-Lage noch zeitgemäß, dass der Gemeinderat zu seinen Sitzungen in voller Stärke zusammenkommt? Mit dieser Frage hatte sich das Estenfelder Gremium in seiner jüngsten Sitzung zu beschäftigen. Wir Einser sind der Meinung: Ja, das geht. Denn die Gemeinderatssitzungen finden aktuell nicht im vergleichsweise engen Rathaussaal statt, sondern in der Mehrzweckhalle. Dort ist genug Platz zum Abstandhalten, alle Räte tragen brav ihre Schutzmasken – und die Belüftung ist auch gut. Hinzu kommt: In nächster Zeit stehen einige wegweisende Beschlüsse an, bei denen es unserer Ansicht nach wichtig ist, dass der ganze Gemeinderat darüber entscheidet. Unserer Einschätzung sind alle anderen Fraktionen gefolgt.

200 Kalender mit historischen Fotos

200 Kalender mit historischen Fotos von Estenfeld haben wir in der Vorweihnachtszeit verkauft. Einen Teil des Erlöses, genau 600 Euro, hat nun der Kindergartenverein von uns überwiesen bekommen. Wenn der Lockdown vorüber ist, wollen wir noch einen symbolischen Scheck überreichen. Vielleicht können wir uns dann ja sogar schon die Spielsachen anschauen, die der Verein von unserem Geld kaufen möchte.

Ein gutes neues Jahr 2021

Wir wünschen Euch allen ein gutes neues Jahr 2021! Passt auf euch auf und bleibt gesund! Eure EinSer

EinSer-Kalender

Bis Weihnachten sind es noch über zwei Wochen – trotzdem sind schon jetzt alle 200 Einser-Kalender für 2021 ausverkauft. Wir bedanken uns bei allen, die einen oder gleich mehrere erworben haben und damit uns und den Kindergartenverein unterstützen. Ende des nächsten Jahres wird es garantiert wieder einen Kalender geben – und die tolle Nachfrage diesmal motiviert uns, dann noch mehr Exemplare drucken zu lassen.

Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit!

Verkauf der EinSer-Kalender

Ganz schön kalt ist es heute – vor allem, wenn man draußen steht, so wie wir den ganzen Vormittag vor dem Arnold. Dort haben wir unsere Kalender mit historischen Fotos von Estenfeld verkauft – natürlich unter Einhaltung aller Corona-Regeln. Für alle, die uns verpasst haben: Es gibt noch Exemplare beim „Bayerle“ in der Kirchgasse – oder ihr bestellt per E-Mail unter bzw. direkt hier auf Facebook. Wir liefern die Kalender dann direkt an euch aus!

Euch allen EinSchönes Wochenende und einen stimmungsvollen 1. Advent!

Klimaschutz beim Kindergarten-Neubau

Der Klimaschutz ist uns Einsern ein wichtiges Anliegen – und deshalb begrüßen wir es sehr, dass beim Neubau des Kindergartens in der Wilhelm-Hoegner-Straße auf umweltfreundliche Technologien gesetzt wird. In der jüngsten Gemeinderatssitzung haben wir gemeinsam mit allen anderen Räten dafür gestimmt, das Gebäude mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe auszustatten, die mit einer Photovoltaikanlage als Stromgenerator gekoppelt wird. Das ist energieeffizient und ressourcenschonend!

Sanierung der Mehrzweckhalle

Die Sanierung der Mehrzweckhalle in der Weißen Mühle wird eines der größten und teuersten Projekte der nächsten Jahre. Um den Eigenanteil ein wenig zu reduzieren, bemüht sich die Gemeinde um Fördergelder vom Bund, der das Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aufgelegt hat. Zuschüsse in Höhe von 45 Prozent der förderfähigen Kosten sind möglich. Mit den Stimmen der Einser hat der Gemeinderat die Bewerbung in seiner jüngsten Sitzung geschlossen unterstützt. Nun heißt es „Daumen drücken“, dass Estenfeld in das Programm aufgenommen wird!

Durchstich zu Schule und Kindergarten

Zwischen der Riemenschneider- und der Unteren Ritterstraße wird ein Durchstich gebaut, um die Verbindung am Kindergarten zu entlasten. Den Beschluss dazu hatte bereits der „alte“ Gemeinderat gefasst und einen Bebauungsplan aufgestellt. Darin wurde auch die Ausbaubreite der Stichstraße von 7 Metern festgelegt: 5,35 Meter Fahrbahnbreite (+ 15 Zentimeter Rundbordstein als Abgrenzung) und 1,50 Meter Gehweg. 

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Teil-Lockdown

Heute beginnt der Teil-Lockdown. Das bedeutet unter anderem, dass die Gastronomie bis Ende November schließen muss. Viele Restaurants bieten in dieser Zeit aber einen Lieferservice bzw. „Essen zum Abholen“ an. Denkt in den kommenden Wochen also auch an unsere Estenfelder Wirt*innen und unterstützt sie, indem ihr euch dort leckeres Essen für Zuhause bestellt oder holt. Gerade in Zeiten wie diesen müssen wir doch zusammenhalten. Passt auf euch auf und bleibt gesund!!!

„Schutzinseln“

In Estenfeld wird es bald ein Netzwerk von „Schutzinseln“ geben. Sie sollen Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche sein, wenn diese Hilfe brauchen. In Alltagssituationen – etwa weil sie Hausschlüssel, Geldbeutel oder Handy verloren haben – aber auch in Extremfällen, zum Beispiel wenn sie sich von Erwachsenen verfolgt oder bedroht fühlen. Damit die „Schutzinseln“ (vor allem Geschäfte und öffentliche Einrichtungen) gut erkennbar sind, wird am Eingang ein Aufkleber angebracht, der so aussehen wird wie der in Waldbüttelbrunn, wo das Projekt bereits umgesetzt wurde.

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Joseph-Knapp-Straße

Die Joseph-Knapp-Straße ist von der Einmündung an der Wilhelm-Barth-Straße bis zum Stichweg zur Kirche als Einbahnstraße ausgewiesen, sie kann also nur von oben nach unten befahren werden. Wir Einser halten das für eine vernünftige Lösung – allerdings sollte die Einbahnregelung für Fahrradfahrer aufgehoben werden. Alles was es dazu bräuchte, wäre ein Zusatzschild mit dem Hinweis „Radfahrer frei“. Eine Anfrage, ob dies möglich sei, haben wir am vergangenen Dienstag in der Sitzung des Bauausschusses gestellt. Die Gemeinde wird nun erst einmal die Polizei befragen, was diese von unserem Vorschlag hält. Sobald es etwas Neues gibt, erfahrt ihr es hier.

Gefahren im Straßenverkehr

In unserer jüngsten Infobroschüre haben wir Einser alle Bürgerinnen und Bürger gefragt, wo im Ort sie Gefahren im Straßenverkehr sehen. Eine Stelle, die mehrfach genannt wurde: der Bereich an der Einmündung der Würzburger Straße in die Obere Ritterstraße, auf Höhe der „Blaskapelle“. Dort seien Autofahrer oft viel zu schnell, wenn sie vom Kreisel kommend in die Obere Ritterstraße einbiegen. Wir haben das Problem in der jüngsten Bauausschuss-Sitzung angesprochen. Ergebnis: Eine Fahrbahn-Verengung wird hier schwer umzusetzen sein – wohl aber wird die Gemeinde hier die Verkehrsüberwachung verstärken und auch die Geschwindigkeitsmessanlage mal dort aufstellen.

EinSer-Kalender

Gestern sind sie druckfrisch bei uns eingetroffen: die neuen Einser-Kalender für 2021 mit historischen Fotos von Estenfeld. Ihr habt schon einen oder mehrere bestellt? Prima, dann liefern wir sie in den nächsten Tagen aus. Ihr habt noch keinen geordert? Dann könnt ihr das jetzt tun – entweder direkt hier auf Facebook oder per E-Mail an .

Winterleitenweg

Eine Anwohnerin hat kürzlich bei uns Einsern angefragt, ob im Bereich des Wendehammers am Winterleitenweg – dort, wo früher der Spielplatz war – nicht einige Parkplätze ausgewiesen werden könnten. Wir haben dafür zwar aus Platzgründen wenig Chancen gesehen, aber trotzdem in der Bauausschuss-Sitzung am Dienstag nachgefragt. Und in der Tat ist es so, dass an einem Wendehammer ein Mindestradius eingehalten werden muss, damit Autos dort problemlos drehen können. Hinzu kommt: Auch die Müllabfuhr und Räumfahrzeuge sollten nicht rangieren müssen, wenn sie im Einsatz sind.

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Übergang am Rathaus

Vor allem für Eltern mit Kinderwagen, kleine Radfahrer oder ältere Menschen mit Rollatoren ist sie ein Hindernis: die hohe Bordsteinkante am roten Bremshügel vor dem Rathaus. Viele umgehen sie, indem sie ein paar Meter weiter an der abgeflachten Ecke den Gehsteig betreten – doch das ist nicht ungefährlich, da die Stelle schlecht einsehbar ist und dort viel Verkehr herrscht. Nachdem sich mehrere Mütter an uns Einser gewandt haben, haben wir ihr Anliegen in der Bauausschuss-Sitzung am Dienstag vorgebracht. Die Idee: Man könnte den Bordstein auf Höhe des Bremshügels abflachen. Ob das möglich ist, wird die Gemeinde nun mit dem Bauhof und der Polizei besprechen. Wir bleiben auf jeden Fall an der Sache dran!

Estenfelder Bauhof

Vom Blumenpflanzen im Frühjahr bis zum Schneeräumen im Winter: Der Estenfelder Bauhof ist das ganze Jahr im Einsatz, zu tun gibt es immer etwas. Interessante Einblicke, wie er und seine Mannschaft arbeiten, hat Bauhofleiter Jürgen Fottner dem Gemeinderat am gestrigen Donnerstag gegeben. Dabei zeigte er das gesamte Gebäude, den Fuhrpark und den Innenhof.

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Wasserspielplatz

Entlang der Kürnach (im Bild) und am Wasserspielplatz stehen sie schon, bald werden die beliebten Holzliegen auch im geplanten Bürgerpark zum Entspannen einladen. In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Gemeinderat einstimmig für das vertraute Modell „Albkult“ der Firma AIZ entschieden. Fünf Liegen werden aufgestellt, zum Preis von etwa 1200 Euro pro Stück. Auch wir Einser haben die Anschaffung geschlossen befürwortet, denn die Untergestelle aus Metall und das witterungs-beständige Holz versprechen Langlebigkeit.

Schulturnhalle fertig saniert

Da werden die Schülerinnen und Schüler ihre Freude haben: Die sanierte Schulturnhalle ist fertig und kann nach den Herbstferien wieder genutzt werden. Schön hell ist sie geworden und dazu topmodern ausgestattet, davon konnten sich die geladenen Gäste am Freitag bei der Einweihung ein Bild machen. Für die Einser waren unsere Bauausschuss-Mitglieder Joachim Iwanowitsch und Jochen Jörg dabei. Die Wichtigsten fehlten beim Festakt leider: die Kinder. Aber wegen der aktuellen Corona-Lage war der Teilnehmerkreis stark begrenzt worden.

Sicher sind viele von euch neugierig, wie die neue Turnhalle von innen aussieht. Deshalb zeigen wir euch hier ein Foto.

Brücken im Bürgerpark

Die Unterkonstruktion aus Stahl, der Belag aus Holz – so sollen die Brücken im Bürgerpark hinter der Kartause konstruiert werden. Wenn sie dann eines Tages stehen, werden sie ungefähr so aussehen wie auf dem Beispielfoto. Mit dieser Optik können wir Einser uns gut anfreunden, deshalb haben unsere Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung auch für diese Variante gestimmt.

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept

Wegen eines Fehlers der Verwaltung wurde der Rechnungsprüfungsausschuss in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats mit neun Mitgliedern besetzt. Die Gemeindeordnung sieht aber bei einer Kommune in der Größe von Estenfeld nur sieben Mitglieder vor. Aus diesem Grund musste der Ausschuss in der Gemeinderatssitzung am 15. September neu besetzt werden. Nach der korrekten Berechnung haben wir Einser nun nur noch ein Mitglied im Ausschuss, nicht zwei. Unser Mann ist Benedikt Koch (links), vertreten wird er von Joachim Iwanowitsch.

Neues Einsatzfahrzeug

Noch wartet er auf seinen ersten Einsatz, aber seinen Platz im Feuerwehrhaus hat er schon: der neue Kommandowagen der Feuerwehr Estenfeld. Wobei „neu“ nicht ganz richtig ist, es ist ein Gebrauchtwagen, Baujahr 2009. Bei der Marke bleibt die Feuerwehr sich treu: Wieder ist es ein BMW, nur eben 16 Jahre jünger. Finanziert hat ihn die Feuerwehr aus Vereinsgeldern. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, wieder die laufenden Kosten (Versicherung, Kraftstoffe, Haupt- und Abgasuntersuchung) zu übernehmen – so wie das auch beim Vorgängerfahrzeug geregelt war. Eine einstimmige Entscheidung, die auch für uns Einser Ehrensache war, denn: Die Feuerwehr ist immer da, wenn man sie braucht – das verdient unseren größten Respekt.

Foto: Feuerwehr Estenfeld

Sitzbänke im Bürgerpark

Genug Sitzplätze, um sich niederzulassen und ein Päuschen zu machen, wird es im geplanten Bürgerpark hinter der Kartause geben. Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung entschieden, auf dem Gelände insgesamt 20 Bänke aufzustellen. Mehrheitlich hat er sich dabei für das Modell „Taurus“ (im Bild) der Firma Ziegler ausgesprochen, wovon auf Estenfelder Gemarkung bereits mehrere Exemplare stehen.

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EinSer-Kalender

Eine gute Nachricht: Auch für 2021 gibt es wieder den Einser-Kalender mit historischen Aufnahmen von Estenfeld. Jeder Monat hat ein Motiv, das unseren Ort so zeigt, wie er „EinStmals“ aussah. Noch sind die Kalender im Druck, ihr könnt sie aber trotzdem schon jetzt vorbestellen: Ein Exemplar kostet 10 Euro. Mit dem Kauf unterstützt ihr einen guten Zweck: Einen Teil des Erlöses spenden wir an den Estenfelder Kindergartenverein (www.kindergartenverein-estenfeld).

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Fuß- und Radwege im Bürgerpark

Sicherheit geht vor: An den Zugängen zu den Fuß- und Radwegen im Bürgerpark sowie an den Stellen, an denen Fahrzeuge kommen könnten, werden so genannte Umlaufgitter errichtet, wie sie hier auf dem Beispielfoto zu sehen sind. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag beschlossen – mit den Stimmen der vier Einser. Wie fast alle Räte sind wir der Ansicht, dass Gitter besser sind als Pfosten. Die zwingen Radfahrer zwar auch dazu, langsamer zu fahren, aber bremsen sie lange nicht so stark aus wie eben Gitter. Übrigens: Dort wo die Radfahrer Straßen queren müssen, wird die Fahrbahn entsprechend markiert.

Toilettenanlage im Bürgerpark

Der Bürgerpark hinter der Kartause soll ein Ort werden, an dem alle Generationen zusammenfinden: von den Kleinkindern bis zu den Senioren. Weil es immer mal vorkommen kann, dass man unterwegs ein dringendes Bedürfnis erledigen muss, wird auf dem Gelände eine Toilettenanlage errichtet. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig beschlossen, diese bereits im ersten Bauabschnitt aufstellen zu lassen. Denn – und das ist auch die Meinung aller vier Einser-Räte – eine Toilette muss vorhanden sein, sobald der Bürgerpark nutzbar ist. Voraussichtlich wird das Häuschen aussehen wie auf diesem Bild, es soll also außen mit hellem Holz verkleidet sein.

Platz auf ehemaliger Pfarrwiese

Nutzen kann man ihn ja schon länger, aber heute wurde der Platz auf der ehemaligen Pfarrwiese auch offiziell eingeweiht. Für uns Einser waren unsere Bauausschuss-Mitglieder Jochen Jörg und Joachim Iwanowitsch dabei. Natürlich ist es schade, dass die meisten der alten Obstbäume weichen mussten – aber Tatsache ist auch, dass die Parkplätze für Friedhofs- und Kirchenbesucher dringend gebraucht wurden. Wir Einser werden uns dafür einsetzen, dass an anderen Stellen im Ort neue Obstbäume gepflanzt werden, zum Beispiel im geplanten Bürgerpark.

Euch allen EinSchönes Wochenende!

Neubesetzung des Rechnungsprüfungsausschusses

Wegen eines Fehlers der Verwaltung wurde der Rechnungsprüfungsausschuss in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats mit neun Mitgliedern besetzt. Die Gemeindeordnung sieht aber bei einer Kommune in der Größe von Estenfeld nur sieben Mitglieder vor. Aus diesem Grund musste der Ausschuss in der Gemeinderatssitzung am 15. September neu besetzt werden. Nach der korrekten Berechnung haben wir Einser nun nur noch ein Mitglied im Ausschuss, nicht zwei. Unser Mann ist Benedikt Koch (links), vertreten wird er von Joachim Iwanowitsch.

Bauvorhaben in Estenfeld

Weil es bis zur nächsten Bauausschuss-Sitzung noch ein wenig hin ist, hat sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am 15. September mit zwei Bauvorhaben beschäftigt. Bei dem einen ging es um ein geplantes Einfamilienhaus mit Psychotherapie-Praxis, Doppelgarage und Pool in der Riedstraße 23. Obwohl die Vorgaben des Bebauungsplans nicht in allen Punkten eingehalten werden, hielt die Mehrheit der Gemeinderäte – genau wie die Mehrheit der Einser – die Abweichungen für vertretbar (Ergebnis: 16:5).

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Gefährliche Stellen im Straßenverkehr

Zwei Wochen ist es her, dass wir unsere neueste Infobroschüre in Estenfeld und Mühlhausen verteilt haben. Darin hattet ihr die Gelegenheit, uns auf Stellen hinzuweisen, die ihr im Straßenverkehr für gefährlich haltet. Wir haben eine Vielzahl von Rückmeldungen bekommen, für die wir uns ganz herzlich bedanken! Über all eure Anregungen werden wir diskutieren und dann Lösungsansätze erarbeiten, die wir – nach und nach – im Bauausschuss einbringen wollen.

Selbstverständlich könnt ihr die Formulare auch jetzt noch ausfüllen und bei einem von uns Einsern abgeben bzw. eure Ideen mailen an .

Schulstart

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern morgen einen guten EinStand!

Post von den EinSern

Post von den Einsern? Es steht doch gar keine Wahl an!? Ihr habt recht – aber wir wollen uns nicht nur dann an euch wenden, wenn gerade Wahlkampf ist. Am Wochenende findet ihr eine achtseitige Broschüre in eurem Briefkasten. Gespannt? Wir auch – und zwar auf euer Feedback!

Informations-Broschüre

Erledigt! Jetzt sollte jeder Haushalt in Estenfeld und Mühlhausen unsere neue Info-Broschüre im Briefkasten haben. Wenn wir doch irgendjemanden vergessen haben sollten, dann meldet euch bei uns und gebt eure Adresse durch. Dann liefern wir gerne nach! Euch allen einen guten Start in die neue Woche!

P.S.: Hier sind ein paar Fotos von unserer Verteilaktion!

Ausstattung beim Homeschooling

Die ungleiche Ausstattung der Kinder beim Homeschooling ist ein Problem, das auch in Estenfeld besteht. Die Gemeinde steuert jetzt dagegen und stellt einen Zuwendungsantrag, um aus dem „Sonderbudget Leihgeräte“ die maximal mögliche Summe zu bekommen. Im Fördertopf stehen für Estenfeld genau 7588 Euro zur Verfügung. Damit werden Geräte angeschafft, die die Grundschule dann an die Kinder ausleiht, die kein Laptop oder Tablet zu Hause haben – oder deren Familien-Laptop von den Eltern beansprucht wird, die im Home-Office Geld verdienen müssen. Ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit, den wir Einser sehr unterstützen – deshalb haben unsere vier Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung auch geschlossen dafür gestimmt, die Fördermittel zu beantragen.

Änderung des Bebauungsplans

Es war nur eine Formalie, aber eine ganz wichtige: Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig die fünfte Änderung des Bebauungsplanes „Westlich der Konrad-Adenauer-Straße“ beschlossen. Dieser Schritt war nötig, um das Gelände umzuwidmen, auf dem der Kindergarten in der Wilhelm-Hoegner-Straße entstehen soll. Bekanntlich ist dafür der Bolzplatz am unteren Hoegner-Spielplatz vorgesehen. Bislang war diese Fläche als reines Spielgelände ausgewiesen, nun kann sie auch bebaut werden.

Öffentlicher Bücherschrank

In Estenfeld wird bald ein öffentlicher Bücherschrank errichtet. Möglicher Standort könnte der Bereich am Gemeindebaum in der Unteren Ritterstraße (im Bild) sein – oder andere zentral gelegene und barrierefrei erreichbare Orte. Einen entsprechenden Antrag von SPD Estenfeld/Mühlhausen & bürger*forum/UWG hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig befürwortet. Die Verwaltung wurde beauftragt, mögliche Fördermittel im Rahmen des ISEK-Programms zu beantragen.

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Feldweg hinter dem Sängerheim

Wie soll der Feldweg, der hinter dem Sängerheim an den Schrebergärten vorbeiführt, ausgebaut werden? Ist eine Asphaltdecke besser oder reicht ein Schotterbelag? Darüber hatte der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung zu entscheiden. Die Mehrheit favorisierte die Asphalt-Variante, dazu gehörten auch alle vier Einser-Gemeinderäte. Der Weg wird 2,50 Meter breit und soll den Bürgerpark mit dem großen Spiel- und Freizeitgelände verbinden, das unweit des Feuchtbiotops entsteht. Wir Einser halten es aus mehreren Gründen für sinnvoll, den Weg zu asphaltieren.

Bürgerfragerunde

Seit jeher ist uns Einsern Transparenz ganz wichtig. Daher haben wir uns vor und nach der Wahl dafür stark gemacht, dass die Bürger mitreden und mitgestalten können. Eine gute Gelegenheit dazu ist die Bürgerfragerunde, die auf unsere Initiative hin künftig regelmäßig stattfindet. Die Premiere ist am morgigen Dienstag, 14. Juli, um 19.15 Uhr vor der regulären Gemeinderatssitzung in der Weißen Mühle. Ihr habt Fragen, Wünsche und Anregungen? Dann kommt vorbei!

Mitgliederversammlung

Eine Mitgliederversammlung in Corona-Zeiten, das ist wirklich eine herausfordernde Aufgabe. Am gestrigen Montag haben wir Einser uns im Sängerheim getroffen – unter Beachtung aller derzeit geltenden Auflagen. Unsere vier Gemeinderäte haben dabei von ihrer zeitintensiven Arbeit berichtet – und danach haben wir darüber diskutiert, wie das Miteinander zwischen ihnen und der „Basis“ am besten funktionieren kann. Denn: EinS soll gelebte Gemeinschaft sein!

Abendliches Treffen

Zum ersten Mal seit vielen Wochen hat sich gestern Abend wieder eine größere Einser-Runde persönlich und direkt getroffen. Unter freiem Himmel, auf der Wiese neben der Kartause, haben wir über aktuelle Themen und unsere künftige strategische Ausrichtung gesprochen. Am kommenden Montag, 6. Juli, folgt dann unsere Mitgliederversammlung im Sängerheim, die unter Einhaltung aller Corona-Auflagen stattfinden wird.

Tore am alten Feuerwehrhaus

Schon bemerkt? Die roten Tore am alten Feuerwehrhaus sind ausgebaut und durch neue ersetzt worden. Doch obwohl sie schon fast 50 Jahre alt sind, haben sie noch mal eine neue Verwendung gefunden. Die Malteser, die das im Umbau befindliche Gebäude bald als neue Unterkunft nutzen werden, hatten die Tore bei eBay Kleinanzeigen angeboten – kostenlos und zum Selbstausbau. Drei junge Männer aus Marburg hatten Interesse und nahmen die etwa 200 Kilometer weite Anreise auf sich, um die Tore zu demontieren und abzutransportieren. Nun dienen sie in ihrer Oldtimer-Werkstatt als Garagentore, damit die schicken Altautos gut geschützt sind. Wir Einser finden: Es ist schön, dass die Tore „weiterleben“ dürfen!

Baustellenbesichtigung

Gleich zwei gemeindliche Baustellen haben unsere Gemeinderäte am heutigen Montag besichtigt: das alte Feuerwehrhaus, in dem die neue Unterkunft der Malteser entsteht, und die Schulturnhalle. In beiden Gebäuden wird derzeit fleißig gearbeitet. Besonders was die Malteser in Eigenleistung machen, ist wirklich bemerkenswert. Bis zur Fertigstellung wird es noch ein Weilchen dauern – aber zur Vorfreude gibt es schon jetzt allen Grund!

Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen

Der Gemeinderat hat in seiner vergangenen Sitzung die Satzung über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen angepasst. Aus gutem Grund: Die alte Satzung stammte aus dem Jahr 1977, war noch mit der Schreibmaschine geschrieben – und auch inhaltlich nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Die Einser-Gemeinderäte haben die Aktualisierung natürlich komplett mitgetragen.

Seniorenbeirat

Seit Februar gibt es in Estenfeld einen Seniorenbeirat. Für seine Arbeit hat das Gremium ein Jahresbudget von 3000 Euro beantragt – was der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung genehmigt hat, mit den Stimmen der vier „Einser“. Einzige Bedingung: Einmal jährlich muss der Beirat eine Abrechnung in der Kämmerei vorlegen.

Kinderbetreuung

Ab dem neuen Kindergartenjahr 2020/21 werden die Plätze in der Schulkindbetreuung von 108 auf 125 erhöht. Im Kindergarten entsteht außerdem eine neue Gruppe mit 25 Plätzen. Zusätzlich wird in der Krippe die Belegung in den sieben Gruppen auf das Maximum von 14 Kindern erhöht. Für all das wird zusätzliches Mobiliar benötigt, das insgesamt 38 500 Euro kostet. Geld, das nach Ansicht der Einser-Gemeinderäte sinnvoll investiert ist, weshalb sie den Anschaffungen in der vergangenen Gemeinderats-sitzung geschlossen zugestimmt haben.

Neubau des Hoegner-Kindergartens

Es wird eines der größten Projekte der nächsten Jahre in Estenfeld: der Neubau des Kindergartens in der Wilhelm-Hoegner-Straße. In der vergangenen Gemeinderatssitzung hat Stefan Schrauth die Entwurfsplanung des Architekturbüros Jäcklein (Volkach) vorgestellt.

Die Einser-Gemeinderäte sehen unter anderen bei folgenden Punkten noch Gesprächsbedarf:

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Anliegen per Email an die Gemeinde

Eine junge Mutter aus Estenfeld hat uns kürzlich angesprochen, weil die Schaukel am unteren Hoegner-Spielplatz leicht beschädigt war. Wir haben das Problem postwendend dem Bauhof gemeldet, der sich der Sache angenommen hat. Falls ihr ein ähnliches Anliegen habt, könnt ihr natürlich jederzeit auf uns zukommen. Noch besser ist aber, ihr schreibt eine kurze Mail an die Gemeinde: .

Dann kann euch direkt und noch schneller geholfen werden.

Zick-Zack Linien

In der Riemenschneiderstraße, auf Höhe des Hauses Dürerstraße 34, befinden sich zwei Zick-Zack-Linien. Der Abstand dazwischen ist so gering, dass ein Auto dort nicht korrekt parken kann, was immer wieder für Ärger gesorgt hat. Der Bauausschuss stand in seiner Sitzung am Dienstag vor der Entscheidung, ob die beiden Linien verbunden werden sollten. Dann wäre der Parkplatz weggefallen. Unsere Ausschuss-mitglieder Jochen Jörg und Joachim Iwanowitsch haben als Alternative vorgeschlagen, die obere Linie zu verkürzen und somit die Parkfläche zu vergrößern. Denn in diesem Bereich gebe es ohnehin wenig Parkplätze – daher sollte es vermieden werden, noch mehr Einschränkungen vorzunehmen. Der Ausschuss folgte dieser Anregung einstimmig.

Würzburger Straße

Am gestrigen Dienstag war die erste Sitzung des neuen Bau-, Landwirtschafts-, Umwelt- und Dorfentwicklungsausschusses, in dem für uns Jochen Jörg und Joachim Iwanowitsch vertreten sind. Los ging es hier mit einer Ortsbegehung in der Würzburger Straße. Der Ausschuss hat einstimmig beschlossen, die größten Schadstellen reparieren zu lassen. Auf lange Sicht soll die Straße aber umfassend saniert und verkehrsberuhigt werden – eine Maßnahme, die auch wir Einser befürworten.

„Amtsübergabe“

Keine offizielle Amtsübergabe, aber ein offenes Gespräch bei Kaffee und Kuchen – das gab es am gestrigen Montag zwischen dem „alten“ 3. Bürgermeister Gerhard Knorz (SPD Estenfeld/Mühlhausen) und seinem Nachfolger Christian Albert von den Einsern. Die letzten zwölf Jahre hatte Gerhard Knorz das Amt des 3. Bürgermeisters inne. Entsprechend groß ist natürlich sein Erfahrungs-schatz, den er gerne mit Christian Albert geteilt hat. Oder um Bertolt Brecht zu zitieren: „Man muss vom Alten lernen, um Neues zu machen.“

Fraktionssprecher

Aus vier Mitgliedern besteht unsere Fraktion im Gemeinderat. Ihr Sprecher ist künftig Jochen Jörg. Wenn die Gemeindeverwaltung oder die Bürger*innen Kontakt mit EinS aufnehmen wollen, ist er ihr erster Ansprechpartner. Außerdem wird er die Einser bei den regelmäßigen Treffen mit der Bürgermeisterin und den anderen Fraktionssprechern vertreten – wenn es zum Beispiel darum geht, wichtige Entscheidungen des Gemeinderats vorzubereiten. Zu seinen Aufgaben gehört es auch, die Arbeit der Fraktion zu organisieren und sie nach außen zu repräsentieren, zum Beispiel gegenüber der Presse.

Wir wünschen Dir viel Erfolg bei Deiner Aufgabe!

EinStandsgeschenk

Ein süßes EinStandsgeschenk haben unsere Gemeinderäte ihren neuen Kolleginnen und Kollegen überreicht. Vor Beginn der konstituierenden Sitzung gab es für jede/n eine Tafel Schokolade im Einser-Design. Darauf zu lesen war das Motto, wie wir uns die Arbeit in Zukunft vorstellen: „Gemeinsam für Estenfeld und Mühlhausen“. Die „Nervennahrung“ kam gut an, vielleicht sollten wir über eine Serienproduktion nachdenken…

Bürgerinformationssystem

Für die Bürgerinnen und Bürger aus Estenfeld und Mühlhausen wird es bald eine entscheidende Verbesserung geben: das Bürgerinformationssystem (BIS). Auf diesem Internet-Portal können sich Interessierte über die Arbeit des Gemeinderats und seiner Ausschüsse informieren. So stehen hier öffentliche Sitzungsunterlagen, wie Tagesordnungs-punkte und Protokolle, online zur Einsicht bereit.

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Lesetipp

Ein kleiner Lesetipp von uns: Die Main-Post berichtet heute ausführlich über die konstituierende Sitzung in Estenfeld. In voller Länge findet ihr den Bericht auf www.mainpost.de oder in der gedruckten Zeitung.

Konstituierende Sitzung

Bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats ging es nicht nur um Personalien, sondern auch um die neue Geschäftsordnung. Wir Einser haben darin gleich mehrere Punkte eingebracht – ein ganz wichtiger war für uns die Einführung einer „Bürgerfragerunde“. Sie wird künftig einmal im Quartal vor einer öffentlichen Gemeinderatssitzung stattfinden. Dauer: 15 Minuten. Wenn ihr also Fragen zu aktuellen gemeindlichen Themen habt, könnt ihr sie dort stellen. Solltet ihr nicht so lange warten wollen, könnt ihr euch natürlich auch schon vorher an einen unserer vier Gemeinderäte wenden.

Euch allen EinSchönes Wochenende!

Zweiter Bürgermeister

Nicht nur der Dritte Bürgermeister Christian Albert von uns Einsern ist neu im Amt, sondern auch der Zweite: Tobi Grimm von SPD & bürger*forum. Er wurde bei der konstituierenden Sitzung am Dienstag gewählt. Die vier Einser-Gemeinderäte haben die Kandidatur von Tobi Grimm unterstützt. Denn da SPD & bürger*forum bei der Wahl zweitstärkste Kraft geworden sind, stand ihnen dieser Posten zu. Bürgermeisterin Rosi Schraud hat nun zwei junge Stellvertreter an ihrer Seite – wir Einser sehen dies auch in dieser schwierigen Zeit nicht als Manko, sondern als echte Chance. Packen wir’s gemeinsam an!

Vereidigung der Gemeinderäte

„Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern. Ich schwöre, den Gesetzen gehorsam zu sein und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen. Ich schwöre, die Rechte der Selbstverwaltung zu wahren und ihren Pflichten nachzukommen, so wahr mir Gott helfe.“

Diesen Amtseid haben in der konstituierenden Sitzung am Dienstagabend alle elf neuen Gemeinderäte geleistet, darunter auch die vier Einser Benedikt Koch, Jochen Jörg, Joachim Iwanowitsch und Christian Albert (von links oben, im Uhrzeigersinn). Sie alle gehören nun offiziell dem Gremium für Estenfeld und Mühlhausen an.

Dritter Bürgermeister

Mit der konstituierenden Sitzung hat der neue Estenfelder Gemeinderat am gestrigen Dienstagabend offiziell seine Arbeit aufgenommen. Dem Gremium gehören elf neue Ratsmitglieder an, zwei neue Fraktionen – und es gibt zwei neue stellvertretende Bürgermeister. Fangen wir mal mit der aus unserer Sicht interessantesten Personalie an: Wir Einser stellen künftig den 3. Bürgermeister – es ist Christian Albert.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in Deinem neuen Amt!

Konstituierende Sitzung des Gemeinderats

Laut dem Bayerischen Staatsministerium sind Sitzungen kommunaler Gremien keine Veranstaltungen im Sinn der nach § 28 Abs. 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes erlassenen Allgemeinverfügung. Unter Einhaltung der geltenden Regelungen zum Mindestabstand findet daher auch die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats, wie geplant, am 12. Mai 2020 statt. Um die entsprechenden Abstände einhalten zu können allerdings nicht im Sitzungssaal im Rathaus, sondern in der Weißen Mühle. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der neue Gemeinderat –  und somit auch unsere vier EinSer-Räte –  nimmt ab dann also auch ganz offiziell seine Arbeit auf.

Wahlerfolg

Was für ein Erfolg: vier Sitze im Gemeinderat, 18 Prozent aus dem Stand! Wir Einser sind jetzt stark genug, um etwas Entscheidendes in Estenfeld zu verändern. Danke an alle, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben!

Vier neue Gemeinderäte

Dürfen wir vorstellen: unsere vier neuen Gemeinderäte! Obere Reihe (von links): Benedikt Koch, Jochen Jörg; untere Reihe (von links): Christian Albert, Joachim Iwanowitsch.

Vorstellungsrunde in Estenfeld

EinS gleich vorneweg: Ein riesengroßes Dankeschön für das überwältigende Interesse heute in Estenfeld. Fast 100 Gäste waren ins AWO-Heim gekommen, um mehr über unsere Kandidat*innen und unser Wahlprogramm zu erfahren. Wir hoffen, wir konnten Überzeugungsarbeit leisten! Noch vier Wochen, dann zählt es – und wir zählen auf euch!

Vorstellungsrunde in Mühlhausen

Vorstellungsrunde, die erste: Heute waren wir zu Gast in Mühlhausen, um dort unsere Kandidat*innen und unser Wahlprogramm zu präsentieren. Wir bedanken uns bei all unseren Gästen für ihr Kommen, die vielen positiven Reaktionen und die konstruktiven Beiträge. Mühlhausen und Estenfeld – wir sind EinS!

Übrigens: Am nächsten Sonntag, 16. Februar, folgt Teil zwei – dann könnt ihr uns ab 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen im AWO-Heim in Estenfeld erlebe

Unsere Kandidat*innen

Ihr habt Interesse, unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennenzulernen? Ihr wollt mehr über unser Wahlprogramm erfahren? Dann habt ihr schon bald die Gelegenheit dazu:

  • am Sonntag, 9. Februar, ab ca. 9.30 Uhr (nach dem Gottesdienst) bei unserem Frühschoppen im Dorfgemeinschaftshaus in Mühlhausen und
  • am Sonntag, 16. Februar, ab 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen im AWO-Heim in Estenfeld.

Wir würden uns freuen, wenn ihr kommt!

Eure Einser

Spende an KIWI e.V.

EinS spendet 500 Euro an KIWI e.V.

Die neue kommunalpolitische Gruppierung EinS e.V. (Estenfeld in Schwung) hat 500 Euro an den Verein KIWI e.V. gespendet. Das Geld war zusammengekommen, als die „Einser“ in der Vorweihnachtszeit Kalender mit historischen Fotos aus Estenfeld verkauft haben. Am heutigen Freitag überreichten Christian Albert, Birgit Hohm und Jochen Jörg, die drei Vorsitzenden von EinS, einen symbolischen Scheck an Ina Schmolke, die Vorsitzende von KIWI e.V., die auch aus Estenfeld stammt.

Lesen Sie weiter „Spende an KIWI e.V.“

Ein gutes neues Jahr

Wir wünschen allen Bürger*innen einen guten Beschluss und alles erdenklich Gute für 2020. Wir Einser schauen positiv und gespannt auf das neue Jahr und all das, was auf uns zukommt. Wenn Du/Sie uns auf diesem Weg begleiten und unterstützen willst/wollen, freuen wir uns sehr und sagen an dieser Stelle schon mal von Herzen DANKE. Packen wir’s gemEINSam an!!! Deine/Ihre Einser

EinSer-Kalender

Tadaa! Dürfen wir vorstellen? Hier ist der Einser-Kalender für das Jahr 2020! Monat für Monat zeigen wir euch darauf ein anderes historisches Foto von Estenfeld, wie es „EinStmals“ war. Ein Kalender kostet 10 Euro. Mit dem Kauf unterstützt ihr einen guten Zweck: Einen Teil des Erlöses spenden wir an die Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation, KIWI e.V. www.kiwiev.de).

Ihr wollt einen Kalender haben? Dann schreibt uns einfach hier auf Facebook oder schickt eine E-Mail an . Wir melden uns dann bei euch!

Klausurtagung

EinS ist klar – manchmal muss man auch am Sonntag ran. So wie heute beim ersten Klausurtag unserer Listenkandidaten. Und es hat sich gelohnt. Es war überaus konstruktiv und es gab viele gute Gespräche.

Listenkandidat*innen

EinS hat Kandidat*innen nominiert

Neue Gruppierung will bei Kommunalwahl antreten – Noch 120 Unterstützungsunterschriften nötig.
Die Einser sind die Nummer eins: Als erste Gruppierung in Estenfeld hat EinS (Estenfeld in Schwung) seine Liste für die Kommunalwahl 2020 beschlossen. Bei der Nominierungsversammlung am Montag im Sängerheim votierten die anwesenden Mitglieder einstimmig für die vorgeschlagenen 20 Kandidatinnen und Kandidaten sowie die vier Ersatzleute.   

Nominierungsversammlung

20 Kandidaten, vier Ersatzleute – unsere Liste für die Kommunalwahl 2020 steht. Wir haben sie gerade bei unserer Nominierungsversammlung offiziell beschlossen. Wer darauf zu finden ist, erfahrt ihr morgen. Jetzt erst mal: Prost!

Arbeitskreis Strategie

Es gibt viel zu tun, packen wir’s an! Unser Strategie-Arbeitskreis hat sich gestern Abend getroffen, um den Kurs für die nächsten Wochen abzustecken. Im Mittelpunkt steht dabei die Aufstellungsversammlung, bei der wir unsere Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 nominieren werden.

Im Bild: (von links) Christian Albert, Achim Förster, Heike Wenz, Jochen Jörg und Fabian Kindermann

Aufstellung einer Wahlliste

Allmählich wird es ernst: Heute waren die Einser Christian Hohm und Achim Förster bei der Geschäftsleiterin der Verwaltungsgemeinschaft Estenfeld. Dort haben sie die Vordrucke und Informationen zur Aufstellung einer Wahlliste abgeholt. Als nächster Schritt wird nun die Aufstellungsversammlung vorbereitet. Unser erklärtes Ziel: Wir wollen mit einem starken Team in die Kommunalwahl 2020 gehen.

Wahlprogramm

Unser Wahlprogramm nimmt allmählich Gestalt an: In der jüngsten Einser-Mitgliederversammlung haben die Sprecher der Arbeitskreise vorgestellt, welche Ideen bei den ersten Treffen gesammelt wurden. Die Themen waren vielfältig – ihr dürft gespannt sein!

Kommunalpolitik braucht mehr Frauen

Kommunalpolitik braucht mehr Frauen – davon sind wir Einser fest überzeugt. Eine, die das ganz genauso sieht, ist Motivationstrainerin Inge Bell. Sie will Frauen Mut machen und das nötige Rüstzeug mitgeben, damit Politik ein ganzes Stück weiblicher wird. „Einserin“ Birgit Hohm hat gestern an einem „Coaching-Tag“ mit Inge Bell im Landratsamt teilgenommen – und sie fühlt sich darin bestätigt, dass ihr politisches Engagement richtig und wichtig ist. Wir Einser sind uns sicher: Es gibt in Estenfeld noch genug weitere Frauen, die das Zeug haben, um politisch aktiv zu werden. Vielleicht auch Du?

Im Bild: (von links) Birgit Hohm, Inge Bell sowie Julia Klafke-Fernholz und Irina Wenzel von den Estenfelder Grünen

Digitalisierung in der Gemeinde Estenfeld

Wir von EinS wollen eine Gemeinde, in der die Möglichkeiten der Digitalisierung sinnvoll und zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger genutzt werden. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, darüber macht sich unser Arbeitskreis „Gemeindeverwaltung und Gemeindearbeit“ Gedanken. Dem ersten Treffen werden noch weitere folgen – damit wir am Ende ein schlüssiges Konzept für unser Wahlprogramm präsentieren können.

Vereinsorganisation

Ordnung muss sein: Unser Arbeitskreis Vereinsorganisation hat sich getroffen – unter anderem, um alle bisher bei uns eingegangenen Mitgliedsanträge digital zu erfassen. Aktuell sind wir 27 „Einser“ – und natürlich freuen wir uns über jeden weiteren Neuzugang!

Im Bild: (von links) Achim Förster, Rudolf Krieger, Johannes Koch, Thomas Fischer und Benedikt Koch

Grundversorgung und Nachhaltigkeit

Jetzt geht es ins Detail: Der erste unserer neuen Arbeitskreise (Grundversorgung und Nachhaltigkeit) hat sich getroffen, um über seine wichtigsten Themen zu sprechen. Dabei ging es unter anderem um folgende Fragen: Wie lässt sich die Flächenversiegelung stoppen? Wie kann man bessere Perspektiven für die Landwirtschaft schaffen? Was können wir vor Ort für den Umweltschutz tun? Wie lassen sich der Wasserverbrauch und die -gebühren so niedrig wie möglich halten?

Eingetragener Verein

Es ist geschafft: Wir sind ein eingetragener Verein! Für uns ist das ein ganz entscheidender Schritt – dem jetzt noch viele weitere folgen können.

EinS als Exportschlager

Unsere Initiative findet erste Nachahmer: In einer Gemeinde im Landkreis Würzburg planen Bürger, eine Gruppierung nach dem Vorbild von EinS zu gründen. Um ihnen Starthilfe zu geben, war Jochen Jörg, einer unserer drei Vorsitzenden, bei ihnen zu Besuch. Er hat den bisherigen Weg von EinS nachgezeichnet – und gleichzeitig interessante Einblicke gewonnen, was Menschen in anderen Gemeinden bewegt und warum sie politisch aktiv werden wollen, ohne sich den etablierten Parteien anzuschließen.